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Der Hokkaidokürbis zählt zu den beliebtesten Gemüsesorten im Frühherbst – kein Wunder, denn er schmeckt nicht nur gut, sondern bietet zugleich zahlreiche Vorzüge: seine Nährstoffe fördern gesundes Zellwachstum, sind gut für die Sehkraft, Haut und Haare und regen die Nieren- und Blasenaktivität auf natürliche Weise an. Zusätzlich ist das Fruchtfleisch leicht verdaulich, sodass er gut bekömmlich ist.

 

Seinen Ursprung und seinen Namen hat der kleine, orangerote Kürbis der japanischen Insel Hokkaidō zu verdanken: dort wurde er aus verschiedenen Kürbissorten herangezüchtet, bis er schließlich seinen aromatischen, leicht nussigen Geschmack entwickelte.

 

Seit den 1990er Jahren wird der Hokkaidokürbis auch in Europa angebaut und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit, gerade auch weil die Schale bedenkenlos mitgegessen werden kann. Gründe genug also, um unsere leckere Kürbissoße auf Spaghetti auszuprobieren – wir wünschen viel Spaß bei der Zubereitung!

 

Kürbissoße auf Spaghetti (4 Portionen)
25 g Röstzwiebeln
1 Zwiebel
400 g Hokkaido-Kürbis
150 ml Schlagsahne zum Kochen (7%)
50 ml Milch (1,5%)
2 EL Speisestärke
2 EL Parmesan
1 TL getrockneter Majoran
1 EL Albaöl® oder Rapsöl
Salz, Pfeffer, Zitronensaft

 

Zuerst den Kürbis waschen und von schadhaften Stellen befreien. Nun in Würfel schneiden und 15 Minuten in Salzwasser garen. In einer großen Pfanne Zwiebelwürfel in Albaöl anbraten und die gegarten Kürbiswürfel hinzugeben. Anschließend die Schlagsahne und Milch einrühren, die Röstzwiebeln hinzugeben und mit Gewürzen abschmecken. Die Speisestärke mit 100 ml Wasser anrühren und ebenfalls hinzugeben. Soße aufwallen lassen und die Pfanne 10 Minuten abdecken. In dieser Zeit die Nudeln kochen. Vor dem servieren mit Parmesan bestreuen.

 

1 Portion enthält: 166 kcal, 11,6g Fett, 8g Kohlenhydrate, 7,5 g Protein

Mit dem Aktionstag „Das FrauenNetzWerk bewegt“ im Rheumazentrum Mittelhessen möchte der Landesverband der DVMB Hessen e.V. (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew) am Samstag, den 07.09.2019 Frauen, die von Morbus Bechterew betroffen sind verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit gezielten täglichen Übungen die Bewegungseinschränkungen verbessern kann.

Geladen sind herzlichst all diejenigen, die selbst an der Erkrankung leiden, Angehörige, die Ihren Liebsten mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten und Interessierte, die auf der Suche nach Informationen zu diesem Thema sind.

Ein Sommergericht zu jedem Anlass. Als Häppchen zur gelungenen Gartenparty oder einfach nur so, einfach köstlich!

 

Die Frittata – ursprünglich heimisch in der Geschmacksnation Italien – hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Snack entwickelt und eignet sich ausgezeichnet als Fingerfood. Von Italienischen Einwanderern im 19. Jahrhundert nach Amerika mitgebracht, ist sie wohl schon früh in den Straßen New Yorks und Nordamerikas zu finden gewesen und nun auch in ganz Europa beliebt.
Grundlage einer Frittata sind Eier. Bei weiteren Zutaten, mit denen eine Frittata zubereitet werden kann, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit Fleisch oder als vegetarische Variante – das bleibt jedem selbst überlassen. Schmecken tut sie doch immer.
Bei der ursprünglichen Frittata werden die gewünschten Zutaten wie ein Omelett in der Pfanne zubereitet. In unserem Rezept werden kleine runde Gaumenschmäuse serviert. Angerichtet werden sie in mundgerechten Muffin-Schalen. Perfekt für jede Feier!
Wie wünschen ihnen viel Spaß bei der Zubereitung und wünschen einen Guten Appetit!

 

Spaghetti-Frittaten mit Feta (12 Stück)

60g Gabelspaghetti
3 EL Albaöl® / Rapsöl
1 Lauchzwiebel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
½ rote Paprika
80g Tiefkühlerbsen
4 Eier oder Ei-Ersatz
4 EL Milch 1,5%
75 g Fetakäse
1 EL Kräuter
Salz, Pfeffer, Muskat

 

Spaghetti bissfest garen und kalt abspülen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit Öl anschwitzen. Paprikawürfel und Erbsen hinzugeben und dünsten. Nun die Lauchzwiebelringe dazugeben und die Nudeln unterheben. Mit Gewürzen abschmecken und in den Muffin Formen verteilen. Eier und Milch verquirlen und auf der Pastamasse verteilen. Den Feta zerbröseln und gleichmäßig aufstreuen. Etwa 25 Minuten bei 200°C backen.
Dazu passt ein frischer Salat oder fruchtiges Pesto.

 

1 Portion enthält: 104 kcal, 7 g Fett, 6 g Kohlenhydrate (0,5 BE), 5 g Eiweiß

Für viele ist die Wassermelone als süßer Snack ein echter Klassiker an heißen Sommertagen. Dank ihrem hohen Wassergehalt von rund 95 Prozent ist sie eine echte Erfrischung, die kalorienarm und damit auch noch gesund ist.

 

Die Wassermelone zählt nicht, wie die meisten vielleicht vermuten würden, zu den Früchten, sondern zu den Kürbisgewächsen, was durch ihre Größe und ihr Gewicht schnell erkennbar ist. Besonders beliebt ist sie aufgrund ihres süßen Geschmacks.

 

Doch warum nicht einmal anders kombinieren und sie damit zu einer herzhaften Köstlichkeit machen? Besonders probierfreudige Münder kommen hier auf ihre Kosten, denn für die Wassermelone gibt es vielfältige Varianten. Genießen Sie die Wassermelone zum Beispiel in Kombination mit leckerem Feta in einem köstlichen Salat.

 

Das Rezept dazu haben wir hier für Sie zusammengestellt:  

 

Wassermelonen-Feta Salat (4 Portionen):

500 g Wassermelone
150 g Feta
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico Essig
Salz, Pfeffer, Waldhonig
frischer Basilikum oder Minze

 

Die Wassermelone in etwa 1-2 cm große Würfel schneiden und in einer Schüssel sammeln. Den Fetakäse fein würfeln oder zerbröseln und ebenfalls in die Schüssel geben. Sparsam Salz und Pfeffer aufstreuen. Zwei EL Olivenöl und einen EL Balsamicoessig hinzufügen und sorgfältig durchschwenken. Abschmecken und mit etwas flüssigem Honig verfeinern. Zum Schluss mit einigen Blättern Basilikum oder Minze garnieren. 

 

Nährwerte pro Portion:
117 kcal, 8,1 g Fett, 6,5 g Kohlenhydrate, 5,7 g Eiweiß, 125 mg Calcium

Der Mangold, einst ein sehr beliebtes Gemüse, das in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geriet, steht heute meist im Schatten des sehr ähnlich aussehenden Spinats. Dabei ist Mangold geschmacklich viel würziger und aromatischer und damit besonders bei Feinschmeckern beliebt. Heute findet man Mangold wieder häufiger in den Rezeptbüchern. Damit erlebt das grüne Gemüse gerade ein echtes Comeback.

 

Neben seinem unverwechselbaren Geschmack überzeugt Mangold auch durch viele Vitamine und seine positive Wirkung auf den Körper. Schon eine kleinen Portion Mangold deckt den Tagesbedarf an Vitamin C und stärkt die Abwehrkräfte. Besonders für Rheumapatienten ist er zu empfehlen, da er durch seinen hohen Kalziumgehalt, ähnlich wie Milch, die Knochen stärkt.

 

Von Mai bis Oktober hat der Mangold Saison und lässt sich zum Beispiel besonders raffiniert in einer Mangold-Tarte verarbeiten. Das Rezept dazu haben wir hier für Sie vorbereitet:

 

Mangold-Tarte (4 Personen):

200 g Mehl
100 g Margarine

20 g Pinienkerne
700 g Stielmangold
3 EL Olivenöl
200 g Schmand
3 Eier oder Eiersatz
40 g schwarze Oliven
80 g Kirschtomaten
80 g Schafskäse
Knoblauch, Pfeffer, Salz, Muskat

 

Aus Mehl, Margarine, einer Prise Salz und 3 EL kaltem Wasser einen glatten Teig für die Tarte kneten. Den Teig in Klarsichtfolie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Nun die Pinienkerne in einer Pfanne trocken anrösten. Mangold putzen, waschen und mit Olivenöl und Knoblauch in eine Pfanne geben und 3 Minuten dünsten. Die Eier oder den Eiersatz mit dem Schmand verquirlen und die Masse mit Pfeffer, Muskat und Salz würzen. Eine Tarte-Form fetten und mit dem Teig auskleiden anschließend mit einer Gabel einstechen. Mangold unter die Ei-Schmand-Masse heben und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Oliven und Kirschtomaten fein hacken, den Schafskäse zerbröseln und abschließend auf der Tarte verteilen. Bei 180°C 55 Minuten backen.

 

Nährwerte pro Portion:

Ca. 612kcal, 40g Fett, 33 g Kohlenhydrate, 15g Protein

Die richtige Ernährung kann neben der medikamentösen, physikalischen und chirurgischen Therapie eine weitere wichtige Maßnahme bei der Behandlung von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis sein. Beschwerden wie Schwellungen, Übererwärmung und Schmerzen können dadurch gelindert und der Einsatz von Medikamenten reduziert werden.

 

Rhabarber ist ein ideales Gemüse für Rheuma-Patienten. Das darin enthaltene Eisen und Vitamin K unterstützen die Blutbildung, Kalium wirkt verdauungsfördernd und entwässernd. Darüber hinaus ist das kalorienarme Gemüse reich an Vitamin C, Eisen und Phosphor. Doch nicht nur als natürlicher Helfer ist Rhabarber ein wahrer Held. Das beliebte Frühlingsgemüse eignet sich vor allem wegen seines fruchtig-sauren Geschmacks zur Verfeinerung von Speisen. Beginn der Rhabarber-Saison ist Anfang April. Am 24. Juni, dem Johannistag, endet die Saison. Eine tolle Zeit, um Rhabarber zu ernten und zu leckerem Kompott, Kuchen, Marmelade oder anderen Nachspeisen zu verarbeiten.

 

Genießen Sie den Frühling mit einer ausgefallenen Variation vom Dessertklassiker Tiramisu, dem Rhabarber-Tiramisu – Ein einfaches Rezept haben wir hier für Sie zusammengestellt. Guten Appetit!

 

Rhabarber-Tiramisu (6 Portionen):

500 g    Rhabarber

5 EL      Vanillezucker

100 g     Löffelbiskuits

250 g    Magerquark
200 g    Joghurt 1,5%

1 TL       Puderzucker  

150 ml   Sahne
1 TL       Mandelblättchen

Um Patienten mit rheumatischen Erkrankungen mehr Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen, ist das Ziel unserer therapeutischen Arbeit Beschwerden zu lindern und die Bewegungsfunktionen zu verbessern. Dafür wenden wir verschiedene Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen an, mit denen wir größtmögliche Erfolge erzielen. Zwei unserer bewährten Methoden sind die Manual- und die Neuraltherapie.

 

Die Manualtherapie ist eine spezielle Form der Physiotherapie, mit der Funktionsstörungen im Haltungs- und Bewegungsapparat untersucht und behandelt werden. Manualtherapeutische Techniken werden bei körperlichen Dysfunktionen am Bewegungsapparat, bei reversiblen Veränderungen der Weichteile, der Beweglichkeit und Schmerzen eingesetzt. Mit dieser Therapieform können vor allem Bewegungseinschränkungen und Schmerzen der Extremitäten, wie sie bei Rheumapatienten auftreten, erfolgreich behandelt werden.

 

Die Neuraltherapie ist ein relativ junges Verfahren der Komplementärmedizin. Sie basiert auf der Annahme, dass örtlich begrenzte Reizzustände, sogenannte Störfelder, die Nervenbahnen so reizen, dass sie auch in anderen Körperregionen chronische Beschwerden auslösen können. Um diesen Störfeldern entgegenzuwirken, werden mit Hilfe einer gezielten Injektion eines örtlichen Betäubungsmittels die Funktionsstörungen des gesamten Organismus gelöst, das Nervensystem aktiviert und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.

 

Bei rheumatischen Erkrankungen können selbst einfache Tätigkeiten wie das Anziehen oder Essen und Trinken beschwerlich werden. Um den Alltag von Rheumaerkrankten zu erleichtern, Einschränkungen auszugleichen und um ihnen die Selbstständigkeit zurückzugeben, wurden zahlreiche Hilfsmittel entwickelt, die die Gelenke schonen, Schmerzen lindern und eine gesunde Körperhaltung fördern.

 

Orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen und spezielle orthopädische Schuhe können die Fußstellung im Schuh verändern und dadurch die Fuß- und die darüber- liegenden Gelenke entlasten. Gehhilfen wie gut zu greifende Gehstöcke oder Rollatoren erleichtern die Fortbewegung in und außerhalb der Wohnung. Beim Kochen helfen Messer, Gabeln und Löffel mit besonders großen Griffen aus Gummi oder Schaumstoff zum besseren Greifen und Festhalten. Auch das Ankleiden ist für viele Rheumapatienten mit Schwierigkeiten verbunden. Auch hierfür wurden bereits spezielle Anziehhilfen für Socken, Strümpfe oder Hosen und Knöpfhilfen für Oberteile entwickelt.

 

Das Hilfsmittelverzeichnis des GFK Spitzenverbandes liefert dabei einen großen, informativen Überblick der von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Hilfsmittel. Für eine fachliche Beratung und um den Umgang mit den Hilfsmitteln schnell zu erlernen, können Sie sich jederzeit an unsere Fachärzte und Ergotherapeuten wenden. Wir sind gerne für Sie da!

Deutschland ist, sowohl im Anbau als auch im Konsum, Europas Spargelland Nummer eins. Der Spargel gehört zu den beliebtesten Gemüsearten in den deutschen Küchen und obwohl die „offizielle“ Spargelzeit erst im späten Frühjahr beginnt und vor allem wetter- und temperaturabhängig ist, kann man das wunderbare Gemüse hierzulande bereits im März in den Supermärkten kaufen.

 

Das feine Edelgemüse ist nicht nur ein echter Gaumenschmaus, sondern auch besonders gesundheitsfördernd für Rheumapatienten. Dank seiner vielen wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin A, B, C, E und K sowie Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium, stärkt Spargel die Knochen und unterstützt ein gesundes Herz-Kreislaufsystem. Aufgrund des sehr geringen Kaloriengehalts und der entwässernden Wirkung ist das Frühlingsgemüse ganz nebenbei ein idealer Begleiter zum Abnehmen.

 

Genießen Sie den Frühling zum Beispiel mit einer feinen Spargelcremesuppe – Das passende Rezept haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

 

Feine Spargelsuppe (4 Portionen)

 

2             Schalotten

600g      weißer Spargel

100g      Kartoffeln

1,5EL     Albaöl® oder Rapsöl

150ml    Schlagsahne

550ml Wasser

 

Salz, Pfeffer, Zucker
Zitronensaft

2 EL        Mandelblättchen

 

Die Schalotten und die Kartoffeln schälen und fein würfeln. Den Spargel ebenfalls schälen, Enden abschneiden und 4 Stangen beiseitelegen. Die Schalotten mit Albaöl®/Rapsöl in einem Topf andünsten und mit dem Wasser und der Sahne ablöschen. Aufkochen lassen, pürieren und abschmecken. Zum Schluss die Mandelblättchen ohne Fett in einer Pfanne rösten. Die 4 Stangen Spargel schräg in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Öl für 5 Minuten in einer Pfanne braten. Die Suppe mit den Mandelblättchen und den Spargelstücken garnieren.

 

 

1 Portion enthält: 234 kcal, 19 g Fett, 9 g Kohlenhydrate, 4 g Protein