Aktuelles & Presse

Die Diagnose Rheuma kann den Alltag ganz schön durcheinanderwerfen und verlangt nicht nur den Betroffenen einiges ab: Auch die Angehörigen – Familienmitglieder und Partner*innen – haben oft eine Belastung zu tragen.

 

Die Rheuma-Liga Hessen veranstaltet im Oktober einen Informationstag bei uns im Rheumazentrum Mittelhessen für alle Angehörigen und mit dem passenden Thema »Heute mal ich!«. Dazu laden wir explizit Partner*innen und Verwandte von Rheuma-Betroffenen ein, neue Informationen zu erhalten, sich zu vernetzen, zu Ruhe zu kommen und gestärkt nach Hause zu gehen.

 

 

Es sind noch Plätze frei – wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Ihr Erscheinen!

 

 

Was?

Ein Seminar mit vielseitigem Informations- und Mitmach-Programm, ein interdisziplinäres Expert*innen-Team aus Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Sozialdienst-Mitarbeitern und natürlich Zeit zum Austausch mit anderen Angehörigen warten auf Sie. Nutzen Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen, neue Übungen kennenzulernen und nachhaltig ermutigt zu werden.

 

Wann?

Samstag, der 08.10.2022 von 10:00 bis 15:00 Uhr

 

Wo?

Rheumazentrum Mittelhessen

Sebastian-Kneipp-Str. 36

35080 Bad Endbach

 

Wie?

Das Event ist kostenpflichtig, Anmeldeschluss ist der 15.09.2022. Die Anmeldung erfolgt über die Rheuma-Liga Hessen. Weitere Infos erhalten Sie hier:

Tel.: 06102 – 88 36 60

E-Mail: info@rheuma-liga-hessen.de

www.rheuma-liga-hessen.de

Gerade bei chronischen Erkrankungen sind Selbsthilfegruppen eine wertvolle Unterstützung für Betroffene. Denn durch den Erfahrungsaustausch ermutigen, beraten, informieren und stärken sich die Teilnehmer gegenseitig und auf Augenhöhe. Für einen souveränen Umgang mit der Krankheit und ein aktives, selbstbestimmtes Leben.

 

Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) ist ein Netzwerk zur Selbsthilfe für Patienten, die an Morbus Bechterew (axiale Spondyloarthristis) oder verwandten entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen leiden. Die chronische Autoimmunerkrankung geht meist mit schubweise auftretenden, tiefsitzenden Rückenschmerzen einher und kann im Laufe der Erkrankung mit eingeschränkter Beweglichkeit einhergehen.

 

In der Selbsthilfegruppe der DVMB finden Betroffene (sowie auch Angehörige) Hilfe bei der Alltags- und Krankheitsbewältigung. Ziel ist es, dass Patienten möglichst lang ein möglichst normales Leben führen. Durch den gegenseitigen Austausch und durch gezielte Bewegungsangebote können die physischen und psychischen Folgen des Morbus Bechterew verringert und möglichen Bewegungseinschränkungen vorgebeugt werden. Gleichzeitig werden hier besonders durch die Begegnung mit anderen Betroffenen Perspektiven für ein selbstbestimmtes und aktives Leben eröffnet.

 

Die Ärzte und Therapeuten des Rheumazentrum Mittelhessen stehen im ständigen Kontakt zum DVMB. Wir ermutigen Betroffene, an den örtlichen Selbsthilfegruppen teilzunehmen – für eine ganzheitliche Therapie und als wertvolle Ergänzung zur medizinischen Versorgung.

 

Darüber hinaus veranstalten wir in Kooperation mit dem DVMB jährliche Aktionstage, um Patienten die neuesten diagnostischen Möglichkeiten oder Medikamente vorzustellen. Auch in diesem Jahr haben wir eine Veranstaltung geplant – Details folgen in Kürze!

 

Infos zum DVMB und örtlichen Selbsthilfegruppen finden Sie hier: https://www.bechterew.de/startseite/

Wer seine Arme für etwa eine halbe Minute in ein Waschbecken mit kaltem Wasser tunkt, bringt seinen Körper so richtig in Schwung: Der sogenannte »Kneippsche Espresso« (eine Wassertherapie-Anwendung des Hydrotherapeuten Sebastian Kneipp) erfrischt, regt die Blutzirkulation an und kann sogar Schmerzen im Ellbogen lindern.

 

Die Vorteile im Überblick:    

  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Förderung der Blutzirkulation in den Armen
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Durchblutungsförderung für den Herzmuskel
  • Erfrischung bei Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • Schmerzlinderung bei Ellbogenbeschwerden

 

Durchführung des Armbads:

  • Zu Beginn sollten die Arme warm sein!
  • Idealerweise am späten Vormittag oder frühen Nachmittag
  • Waschbecken mit kaltem Wasser (12 bis 18 Grad Celsius) füllen
  • Arme eintauchen, bis ein Kältegefühl spürbar wird (30 bis 40 Sekunden)
  • Ruhig weiteratmen – lächeln
  • Anschließend das Wasser sanft von den Armen abstreifen
  • Für Wiedererwärmung sorgen (Kleidung anziehen, bewegen)

 

Geheimtipp:

Vor dem Abstreifen des Wassers an den Armen den Nacken sanft mit Wasser bestreichen. Das ist besonders erfrischend, denn hier wird das Herz-Kreislauf- und Atemzentrum stimuliert.

 

Achtung:

Nicht mit kalten Händen ins kalte Wasser. Nicht anwenden, wenn Sie frieren, an Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck leiden. Bitte vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.

Wer hätte gedacht, dass Ergotherapie so ertragreich sein kann? Unsere Patientinnen und Patienten haben sich die letzten Wochen im Rahmen unserer speziellen Outdoor-Ergotherapie liebevoll um unsere Hochbeete gekümmert – und nebenbei noch schonende Bewegungsabläufe trainiert. Und die sorgfältige Versorgung des kleinen Gartens sieht man der Ernte richtig an: Karotten, Kohlrabi, rote Beete und vor allem riesige Zucchini sind dabei herausgekommen, wir sind begeistert!

Symptome von rheumatischen Erkrankungen können mit den richtigen Lebensmitteln merkbar abgemildert werden: Eine größtenteils pflanzliche, unverarbeitete Diät hilft dabei, Schmerzen, Schwellungen oder Morgensteifigkeit signifikant abzumildern. Das Rheumazentrum Mittelhessen stellt Ihnen regelmäßig leckere Rezepte mit vitalisierenden Lebensmitteln und Inhaltsstoffen vor – damit Sie Zuhause und in Eigeninitiative viel Gutes für Ihre Gesundheit tun können.

 

Dieses Mal hat unsere Küche die Segel gesetzt und ein schmackhaftes Kebeljau-Rezept aus den Meeren gefischt. Denn der Speisefisch ist reich an Mineralien, B-Vitaminen und Spurenelementen – und noch dazu eine gute Quelle für hochwertige Proteine.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie das samtweiße Filet richtig zubereiten. Lässt sich übrigens super mit würzigen Aromen kombinieren – wie wäre es zum Beispiel mit deftigen Rosmarin Bratkartoffeln oder, etwas exotischer, mit Currygemüse als Beilage?

 

 

Kabeljau mit Kresse-Kräuterkruste (4 Portionen)

 

4          Kabeljaufilet á 150 g

1          Zitrone

1          Knoblauchzehe

5 EL    Semmelbrösel

5 EL    Walnüsse, gemahlen

4 EL    Olivenöl

5 EL    Kresse ca.30 g

Etwas Thymian, Rosmarin, Petersilie, Salz und Pfeffer

 

Den Ofen auf 180° vorheizen. Den Fisch waschen und trocken tupfen. Mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Knoblauchzehe abziehen und pressen. Walnüsse fein hacken und mit Knoblauch, Semmelbröseln, Öl und Kräutern vermengen. Masse mit Salz und Pfeffer würzen. Den Fisch in eine sparsam mit Öl eingefettete Auflaufform geben und mit der hergestellten Masse bedecken. Nun im Ofen ca. 35 min. backen.

 

1 Portion enthält: 390 kcal, 27,4 g Fett, 7,9 g Kohlenhydrate, 28,5 g Eiweiß, 55 mg Calcium, 2,5 g Ballaststoffe, 3,1g Omega-3-Fettsäuren, 6,6 mg Vit. E, 1,8 mg Zink

Bienenhonig und Haushaltszucker sind beides kalorienreiche Süßmacher und unterscheiden sich kaum in ihren Nährwerten: Die chemischen Hauptbestandteile sind jeweils Glucose und Fructose. Allerdings finden sich im Bienenhonig wertvolle Bestandteile wie Antioxidantien, Mineralstoffe und Vitamine. Besonders die Antioxidantien können den Blutdruck senken und schützen das Herz vor oxidativem Stress. Frischer Bienenhonig wirkt noch dazu antibakteriell und antientzündlich und kann zum Beispiel die Wundheilung fördern, etwa bei kleinen Haut-Verletzungen oder -verbrennungen.

 

Beim Bienenhonig sollte man am besten auf regionale Anbieter zurückgreifen. Damit unterstützt man nicht nur den ansässigen Imker, sondern profitiert auch von der Qualität der Inhaltsstoffe der eigenen Umgebung. Farbe, Duft oder Konsistenz lassen oft wenig Rückschlüsse über die Qualität von Honig zu – diese geben lediglich Hinweise auf Sorte, Jahreszeit oder Nahrungsquelle der Bienen. Der Deutsche Imkerbund fördert die Bienenhaltung und stellt die Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt sicher. Erkennbar ist der Bienenhonig an dem wabenförmigen Etikett mit der Aufschrift »Echter deutscher Honig«.

 

Auf den Punkt: Bienenhonig ist ähnlich kalorienreich wie Haushaltszucker, bringt aber – in Maßen genossen – gesundheitliche Vorteile mit sich. Das macht ihn zum gesünderen Süßmacher.

Frische Luft, idyllische Umgebung und meditative Gartenarbeit – so schön können therapeutische Maßnahmen im Rheumazentrum Mittelhessen sein: An unseren Hochbeeten dürfen Patient*innen im Rahmen der Ergotherapie rückenschonend Gemüse, Kräuter und Obst pflanzen – und nebenbei noch Handgeschick und Bewegungsabläufe trainieren. Unsere Ergotherapeutin ist immer dabei und zeigt, wie die Werkzeuge gegriffen werden, ohne die Gelenke zu überlasten.

 

Dieses Jahr haben wir rote Beete, Kohlräbchen, Möhren, Gurken, Zucchini, Salat und Erdbeeren eingepflanzt. Wir freuen uns schon, dem Gemüse und Obst beim Wachsen zuzusehen und werden regelmäßige Updates unserer Hochbeete posten!

Chronische Erkrankungen verlangen einiges an Kraft und Durchhaltevermögen. Eine Diagnose kann den gesamten Alltag auf den Kopf stellen und auch im weiteren Verlauf einige Hürden mit sich bringen. Der Austausch mit anderen Betroffenen stellt für viele eine wertvolle Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung dar.

 

In Selbsthilfegruppen finden besonders Erfahrungswissen aber auch fachliche Informationen ihren Platz. Hier werden Betroffene von anderen Betroffenen auf Augenhöhe ermutigt, unterstützt, beraten, informiert und gestärkt.

 

So sorgen Selbsthilfegruppen zum einen dafür, dass man die Erkrankung über die Diagnose hinaus gemeinsam vertiefen und anfängliche Verunsicherung und Ängste leichter überwinden kann. Und zum anderen werden die eigenen Kompetenzen im Umgang mit gesundheitlichen oder auch sozialen Problemen stetig erweitert. Durch den gemeinschaftlichen Austausch und den Rat Anderer erlernen Betroffene Selbsthilfe, können sich also besser für sich einsetzen, souveräner mit ihrer Erkrankung umgehen – und gewinnen dadurch auch an Motivation und Lebensmut. Zusammengefasst: Selbsthilfe macht stark.

 

Das Rheumazentrum Mittelhessen steht im ständigen Kontakt zu verschiedenen Selbsthilfegruppen, um unseren Patienten zusätzlich zu medizinischen Therapien auch den Zugang zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung unter Betroffenen zu ermöglichen.

 

Darüber hinaus veranstalten wir als rheumatologische Fachklinik regelmäßig Aktionstage für und mit den Selbsthilfegruppen mit ärztlichen oder therapeutischen Fachvorträgen, und um zusätzlichen Raum für Begegnung zu schaffen.

 

Zögern Sie nicht, uns für Fragen zum Thema zu kontaktieren, unser Team steht Ihnen gern mit einer individuellen Beratung zur Seite!

Symptome von rheumatischen Erkrankungen können mit den richtigen Lebensmitteln merkbar abgemildert werden: Eine größtenteils pflanzliche, unverarbeitete Diät hilft dabei, Schmerzen, Schwellungen oder Morgensteifigkeit signifikant abzumildern. Das Rheumazentrum Mittelhessen stellt Ihnen regelmäßig leckere Rezepte mit vitalisierenden Lebensmitteln und Inhaltsstoffen vor – damit Sie Zuhause und in Eigeninitiative viel Gutes für Ihre Gesundheit tun können.

 

Heute haben wir ein Rhabarber Rezept im Gepäck, das Ihnen die Frühlingszeit versüßen wird. Denn in unserem Rhabarber Crumble kommt das säuerliche Frühlingsgemüse unter einer Schicht leckerer Streusel richtig zur Geltung und sorgt für eine köstliche Kombination aus süß und sauer, weich und knusprig.

 

Dabei kann man ohne schlechtes Gewissen zuschlagen, denn Rhabarber ist ein leichtes, kalorienarmes Gemüse mit vielen Mineralstoffen und punktet mit einem besonders hohen Anteil an Kalium, Calcium und Antioxidantien. Rheuma-, Gicht- oder Arthritis-Betroffene sollten sich jedoch an möglichst jungen Rhabarber halten, denn der enthält nur wenig Oxalsäure, die das Kalzium blockiert – ab Mitte Juni also besser auf frischen Rhabarber verzichten!

 

Na dann, ran an den Rhabarber und frühlingshaft-guten Appetit!

 

 

Rhabarber Crumble (6 Portionen)

 

1          Orange, unbehandelt

50 g      Zucker

120 g    Mehl

50 g      Haferflocken/ Nüsse/ gem. Mandeln

1 TL      Zimt

70 g      Rapsöl/ Alba Öl

500 g   Rhabarber

1 Pck.  Soßenpulver, Vanille

500 ml Milch

2 EL    Zucker

 

Orangenschale abreiben und (100 ml) Saft auspressen. Die Orangenschale, 50 g Zucker,

Mehl, Haferflocken und Zimt in einer Schüssel mischen. Öl zugeben und alles mit den Händen zu einem grobkrümeligen Teig verkneten. Den Rhabarber putzen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Rhabarber je nach gewünschter Süße mit etwas Zucker mischen und in eine ofenfeste Form geben. Den Orangensaft darüber gießen und den Teig darauf krümeln. Den Crumble auf dem Rost im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der untersten Schiene 30-40 Minuten backen (Umluft ist nicht empfehlenswert). Heiß mit Vanillesoße servieren.

 

1 Portion enthält: 350,9 kcal, 17,7g Fett, 40g Kohlenhydrate, 6,9g Eiweiß, 171,7mg Calcium, 19,3g Ballaststoffe

Rheuma – ist das nicht genetisch?

 

Ist Rheuma erblich bedingt? Ja und nein. Oder: Nicht ausschließlich. Die eigenen Gene können rheumatische Erkrankungen beeinflussen: Mehrere Gene bilden etwa ein Drittel des genetischen Risikos für Rheuma ab. Dabei spielt jedoch auch die Frage eine Rolle, ob und wie diese Gene bei jedem Einzelnen ausgeprägt sind. Anders als bei klassischen, angeborenen Erbkrankheiten – etwa die Rot-Grün-Schwäche – sind rheuma-verantwortliche Gene noch kein Beweis für das Auftreten einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Heißt also: Ist ein Elternteil von Rheuma betroffen, erkrankt der Nachwuchs nicht automatisch auch daran.

 

Umweltfaktoren und Lebensstil zu gleichen Teilen verantwortlich

 

Neben der genetischen Disposition wird Rheuma auch maßgeblich von Umweltfaktoren (wie extreme Sonneneinstrahlung, Feinstaub, Giftmüll oder Fabrik-Smog) und auch vom eigenen Lebensstil beeinflusst – und das etwa zu gleich großen Teilen. Äußere Risikofaktoren sind also genauso verantwortlich für das Auftreten rheumatischer Erkrankungen, wie die eigenen Gene. Wer genetisch veranlagt ist, kann also möglicherweise in der passenden Umgebung und mit dem richtigen Lebensstil das Ruder rumdrehen – oder zumindest schwere Krankheitsverläufe spürbar abmildern.

 

Rauchen, Stress & tierische Ernährung befeuern Rheuma

 

Besonders Rauchen, Stress und die Ernährung sind eindeutige Risikofaktoren und sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Selbst wenige Zigaretten pro Tag reichen aus, um das Rheumarisiko um das Doppelte zu erhöhen. Stress und psychische Belastung verstärken rheumatische Beschwerden und sind oft an der Entstehung von Schüben beteiligt. Und was die Ernährung angeht, hat sich gezeigt, dass tierische Fette, die in Fleisch, Wurst, Eiern, Butter oder fettreichen Käsesorten auftauchen, den Entzündungsprozess im Körper geradezu befeuern.

 

Wie wäre es also, mit dem Rauchen aufzuhören? (Wir helfen Ihnen mit unseren praktischen Tipps zur Rauchentwöhnung.) Oder mit Entspannungstechniken gegen Stress vorzugehen? Oder bei ein paar Mahlzeiten Fleisch, Käse & Co. komplett wegzulassen und sich auch mal basisch zu ernähren? Das Rheumazentrum Mittelhessen unterstützt Sie darüber hinaus mit vielfältigen Therapieangeboten – für mehr Lebensqualität im Alltag.