In der Rehabilitation- und Anschlussheilbehandlungsklinik erfolgt die Nachsorge

  • rheumatisch-internistischer,
  • orthopädisch-neurochirurgischer und
  • rheumatisch-orthopädischer

Erkrankungen, Verletzungen und Operationen.

Möglich ist dies in stationärer und ambulanter Versorgung.

Eine Rehabilitation zielt generell auf die Beseitigung oder Verminderung von Krankheitsfolgen, vor allem der Einschränkungen von Alltagsaktivitäten. Ebenso soll eine Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie die Vermeidung bzw. Verhinderung von Pflegebedürftigkeiten erreicht werden.
Das Spektrum der behandelbaren Beschwerde- und Krankheitsbilder entnehmen Sie bitte dem Punkt Krankheitsbilder.

Zwischen der Akutbehandlung und einer Anschlussheilbehandlung/Anschlussrehabilitation gibt es oftmals einen fließenden Übergang. Rehabilitationsmaßnahmen werden, sowohl bei chronischen als auch akuten Problemen, häufig schon während der Akuttherapie eingeleitet und später ambulant weiter fortgeführt. Diese nahtlosen Übergänge gewährleistet das Rheumazentrum Mittelhessen durch das Vorhalten einer Akutklinik, einer Rehabilitationsklinik und einer ambulanten Behandlungsstätte.

Der Zugang zur Rehabilitation erfolgt in der Regel nach einem allgemeinen Antragsverfahren. Ein Anspruch auf stationäre Leistungen zur Rehabilitation besteht dann, wenn ambulante Leistungen nicht ausreichen, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Leistungen zur Rehabilitation werden je nach Zuständigkeit von den Rentenversicherungsträgern oder den gesetzlichen Krankenkassen genehmigt.

Vor Ihrem Aufenthalt in unserem Haus steht Ihnen bei aufkommenden Fragen die Abteilung für Bettenbelegung unter 02776- 919-111 zur Verfügung.

 

 

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